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Nur kurz: natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder das Vergnügen, nur aus dem Haus gehen zu müssen, um die kleinen fliegenden Taschenlampen bewundern zu können. Auch heute schauen wir - gerade bei sehr angenehm kühlen Temperaturen - nicht nur in unsere Rechenmaschinen, um beispielsweise diesen Eintrag zu schreiben, sondern auch auf die immer wieder vorbeifliegenden Glühwürmchen.

Heute morgen ein kurzer Schreck beim ersten Gang zu den Enten: ein kleines Küken, ungefähr einen Tag alt, liegt ziemlich regungslos im Ententeich. Ich befürchte das Schlimmste - was natürlich jederzeit passieren kann und wir niemals komplett in unserer Hand haben. Beim Herausfischen aus dem Wasser merke ich, daß der kleine Knirps noch einen Funken Leben in sich hat. Offensichtlich hat brütende Entenmama Nummer zwei nicht so ein Regiment, daß der Nachwuchs offenbar nach automatischer Türöffnung am Morgen sich irgendeine große Ente als Patenonkel oder -tante gesucht hat, und mit ihr rausgestürmt ist. Vermutlich ist auch einer der ersten Tagesordnungspunkte bei den Enten nach der Stallöffnung das Morgenbad. Und das wäre dem kleinen Wicht fast zum Verhängnis geworden.

Schur 2019 Duke

Gestartet haben wir in diesem Jahr mit fremder Unterstützung und mit dem Versuch die Tiere im Stehen zu scheren. Hintergrund ist, daß sie dann nicht fixiert werden müssen und weniger gestreßt werden. Soweit die Theorie,

März / April / Mai
Das Frühjahr steht ganz im Zeichen der Feuerwehrgrundausbildung: an 17 Terminen (Freitagabende und ganze Samstage) durchlaufen wir die Grundausbildung für die Feuerwehr. Es sind sehr spannende und interessante Dinge dabei, wir lernen wirklich sehr hilfreiche Dinge. Außerdem bekommen wir einen Einblick, wie vielfältig heutzutage die Tätigkeit der Feuerwehren ist. 
Eine witzige Erkenntnis hatten wir, als wir einen großen Teil der Kameraden kennenlernten: Viele von ihnen waren im Vergleich zu uns so jung, daß sie noch nicht mal im gleichen Jahrtausend wie wir geboren wurden...

Erstes Ei

Das erste Ei unserer Enten ist da! Jetzt geht es langsam los, wir haben inzwischen schon fünf davon eingesammelt. Also startet die Natur rechtzeitig zum Frühlingsanfang durch. Wir werden also auch in wenigen Tagen den Birkensast anzapfen können.

Auf die Eier haben wir uns schon lange gefreut, das ist wieder ein kleines Stück Unabhängigkeit. Rührei ist schon gelungen - sehr zu empfehlen- jetzt probieren wir die anderen Anwendungsfälle durch.

Trockenobst

Unsere Äpfel vom Vorjahr - noch immer lagern einige davon in unserer Scheune.
Und genau wie meine Großeltern sind wir Freunde der getrockneten Äpfel, die sind richtig lecker! Ebenso die Schalen. Werden die getrocknet, so kann ich sehr gern auf jeden industriellen Snack verzichten, die sind so lecker, knusprig und gesund. Beispielsweise

Laufenten

Seit langem wünsche ich mir Laufenten. Am 5. Dezember war es nun endlich soweit und acht dieser drolligen Wasservögel (5 Enten, 3 Erpel) haben bei uns ihr neues Zuhause bezogen. Und um das gleich vorweg zu klären ... nein, die sind nicht zum Verzehr gedacht (allenfalls die delikaten Eier).

Vor ein paar Tagen war ich in Döbeln unterwegs und benötigte dringend etwas zu trinken. Da ich mich in der Stadt noch nicht auskenne, sprach ich die erste Person an, die mir nach verlassen der Praxis über den Weg lief ... in dem Fall eine kleine Maus, ca. 8 Jahre alt. Das Mädchen bot sogar an, mir zu zeigen wo ich etwas kaufen kann, der Laden würde auf Ihrem Heimweg liegen. Während wir durch die belebten Straßen liefen, wies ich die Kleine darauf hin, dass man vorsichtig sein muss, wenn man von Fremden angesprochen wird. Sie meinte “das hat Mama auch schon gesagt” und auf meine Nachfrage wurde in der Schule auch schon mal darüber gesprochen. Ich sagte Ihr es würde aber auch böse Menschen geben, worauf Sie entgegnete “aber auch viele nette”. So goldig und erfrischend die Antwort war, mir wurde wieder einmal mehr bewusst welch leichtes Spiel bösartige Individuen hätten. Ich denke die Aufklärung durch Eltern und Einrichtungen ist nicht (immer) ausreichend.

Die letzten Monate haben uns verschiedene Bekanntschaften beschert - in Form unserer Feriengäste. Manchmal kommen Menschen zu uns, die dienstlich hier in der Gegend sind, größtenteils jedoch sind es Freizeitaktivitäten, welche die Besucher hierher treiben. Wir freuen uns über jeden, der sich hier wohlfühlt.

Heuernte

Damit es unsere kleinen Kamele im Winter auch wieder gut haben, bin ich gerade dabei, Heu für den Winter zu machen. Es ist derzeit alles recht stressig, und Gras hauen als auch das Heu täglich wenden passieren natürlich wie immer so nebenbei.

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