Der stumme Frühling
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- Geschrieben von: Bianca
Nach und nach steht alles in reicher, verschwenderischer Blüte. Erst die Pflaume, folgend die Kirsche, der Pfirsich und nun der Apfel, als da auch die ganzen andere Gehölze und Pflanzen wären. Und dennoch, es bleibt stumm. Kein Summen, kein Schwirren, keine Honig-Bienen. Vereinzelt erspäht man Hummeln und Wildbienen, aber auch auf den abertausenden Löwenzahnblüten (welche immer gern angeflogen werden) ist nichts zu sehen.
Alte Heilmittel: Die Karottensuppe nach Moro
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- Geschrieben von: Bianca
... für Mensch &Tier.
Seit nunmehr einer Wochen kämpfen wir gegen Ekatas Durchfall an. Was unter normalen Umständen sicher unschön, jedoch meist glimpflich verläuft, stellt bei einer laktierenden Hündin für ihre Welpen eine große Gefahr dar, da die Mama kaum oder gar keine Milch mehr produziert. Da die Tierärzte nicht wirklich weiterhelfen konnten haben wir gesucht und gesucht und sind auf die Moro'sche Karottensuppe gestoßen.
Welpenzimmer - unsere Aufgaben dabei
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- Geschrieben von: Markus
Was tun wir eigentlich rings um die Geburt und jetzt bei den drei Tage alten Welpen?
Im Vorfeld versuchten wir, die manchmal ziemlich krasse Hündin Ekata davon abzuhalten, kurz vor ihrer Geburt exzessiv zu spielen. Wir wissen nicht, ob es nötig war, aber es schien uns ratsam, diesem zum Schluß ziemlich kugelrunden Hund etwas Einhalt zu gebieten. Sie war gar nicht davon überzeugt, daß man von dem üblichen "Alles-oder-nichts" Spiel mit vollem Körpereinsatz vielleicht doch ein paar Nuancen runterfahren könnte, wenn man nur noch wenige Tage vor der Geburt ist.
Und wir bauten eine Wurfkiste:
Sechs junge Hundenasen
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- Geschrieben von: Markus
... erblickten heute das Licht der Welt. Nach einer sehr unruhigen Nacht ging es dann 6:39 mit dem ersten Kandidaten los. Auf dem Foto sieht man die ersten zwei Mitbewohner.
Spitzwegerich und andere Kräuter
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- Geschrieben von: Markus
Bevor wir unsere Weide den Alpakas anbieten, nutze ich selbst erstmal die Fülle der Natur. Wer weiß schon daß Löwenzahn sehr nahr- und schmackhaft ist? Oder daß Vogelmiere einen herrlichen Salat abgibt? Ja, der billigste Supermarkt liegt vor der eigenen Tür. Ein Korb zum sammeln ist die einzige sinnvolle Ausstattung – kostet nix und ist sehr wertvoll!
Wie verwende ich den Spitzwegerich?
Alpakaweide und 600 Meter Zaun
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- Geschrieben von: Markus
Bevor die Jungs (Alpakas) die richtige Weide benutzen können, braucht die Wiese natürlich noch eine alpakagerechte Einzäunung.
"Es grünt so grün"
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- Geschrieben von: Bianca
Heute habe ich die erste Teilfläche der neuen Weideaussaat für die Alpakas freigegeben. Der ehemalige Reitplatz (eine Aufschüttung von Schutt bedeckt mit dicken Schicht Sand) soll als zusätzliche Weidefläche wieder ergünen. Dazu hatte ich über viele schweißtreibende Tage hinweg per Muskelkraft einige Tonen (!) vererdeten Pferdemist verteilt und säe nun Stück für Stück neu ein. Interessanter Weise haben die Alpakas einen derart sanften Tritt dass diese sogar über das dünne Schutzvlies laufen können ohne dieses zu beschädigen ... naja zumindest wenn man nicht gerade einen Rappel hat. ;-)
Fotoshooting
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- Geschrieben von: Markus
Die zwei sind ja echt zeimlich cool, aber erst der Kleine, ist ein ziemlicher Spaßvogel:
Nach-Buchs-Wüste
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- Geschrieben von: Markus
Mehr als zwanzig Jahre alter Buchsbaum ist alles andere als nett: Es ist einfach nur lästig! Bereits im letzten Jahr haben wir im Schweiße des Angesichts mehrere Quadratmeter in unserem Garten von diesem Ziergewächs befreit, denn wir wollen ja essbare oder Heilpflanzen in unserem direkten Umfeld gedeihen lassen.
Kompost: Auf halbem Weg zur Ernte
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- Geschrieben von: Markus
Der erste Thermokomposter vom letzten Jahr wartet darauf, seine Rohstoffe preiszugeben. Ich fühle mich bei dieser Arbeit des Kompostsiebens nur noch 50 % von der Ernte von leckerem Gemüse und Obst entfernt. Wenn ich so beobachte wie schnell organisches Material wieder zu wertvollem Rohstoff wird, dann ist auch so eine körperliche Arbeit nicht nur eine gute Übung für den eher untrainierten Körper. Es ist wirklich erstaunlich, wie einfache Dinge nur nötig sind um die Voraussetzung für einen fruchtbaren Garten zu schaffen. Iro findet es offenbar auch sehr interessant – diese Gerüche sind ganz nach Art eines Hundes, der auch schon mal gern stinkende Substanzen aus nächster Nähe untersucht.