Hochbeete - es geht weiter
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- Geschrieben von: Markus
„Draußen“ ist wegen Corona alles ganz anders - hier sind die Tage wie üblich angefüllt mit Dingen rund um Haus, Hof, Garten und Tiere. Kürzlich hatte ich nebenan einen Schuppen mit ausgeräumt und dabei ein paar alte Bretter mitgenommen, die zunächst als Brennholz dienen sollten.
Holz ist jedoch ein wertvoller Rohstoff - es dauert Jahrzehnte bis der Baum Holz liefern kann. Darum durchläuft ein Brett bei uns auch mehrere Verwendungen, bevor es im Ofen landet, weil es wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist.
So habe ich gestern das zweite Hochbeet aus diesen Brettern zusammengebaut.
Kimchi - gesund und haltbar
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- Geschrieben von: Markus
Ich bereite ja schon länger dieses asiatische Sauergemüse zu: https://www.gaias-garten.de/blog/kimchi-oder-natuerlicher-grippeschutz. Aber in Zeiten der Ausgangssperre wegen des Coronavirus bekommt das noch eine ganz neue Dimension. Die erste Charge dieses Winters haben wir bereits zur Hälfte vertilgt. So habe ich soeben wieder eine Kiste Chinakohl verarbeitet. Jetzt sollten wir uns möglichst gesund ernähren und das Immunsystem stärken, dazu eignet sich fermentiertes Gemüse sehr gut
Frühe Eierei
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- Geschrieben von: Markus
Schon am 22. Februar gab es diesmal das erste Ei bei unseren Enten. Das ist früher als im vergangenen Jahr, aber es wurde ja auch schon sehr zeitig warm.
Kreislauf - Bienenwachs
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- Geschrieben von: Markus
Hier war nix mehr los. Aber das Wachs werden wir wieder verwenden: einen Teil lasse ich gleich drin, und die teilweise benutzten Waben schmelzen wir ein. Dagegen tauschen wir fertige Waben.
Glühwürmchen
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- Geschrieben von: Markus
Nur kurz: natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder das Vergnügen, nur aus dem Haus gehen zu müssen, um die kleinen fliegenden Taschenlampen bewundern zu können. Auch heute schauen wir - gerade bei sehr angenehm kühlen Temperaturen - nicht nur in unsere Rechenmaschinen, um beispielsweise diesen Eintrag zu schreiben, sondern auch auf die immer wieder vorbeifliegenden Glühwürmchen.
Tierrettung im Ententeich
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- Geschrieben von: Markus
Heute morgen ein kurzer Schreck beim ersten Gang zu den Enten: ein kleines Küken, ungefähr einen Tag alt, liegt ziemlich regungslos im Ententeich. Ich befürchte das Schlimmste - was natürlich jederzeit passieren kann und wir niemals komplett in unserer Hand haben. Beim Herausfischen aus dem Wasser merke ich, daß der kleine Knirps noch einen Funken Leben in sich hat. Offensichtlich hat brütende Entenmama Nummer zwei nicht so ein Regiment, daß der Nachwuchs offenbar nach automatischer Türöffnung am Morgen sich irgendeine große Ente als Patenonkel oder -tante gesucht hat, und mit ihr rausgestürmt ist. Vermutlich ist auch einer der ersten Tagesordnungspunkte bei den Enten nach der Stallöffnung das Morgenbad. Und das wäre dem kleinen Wicht fast zum Verhängnis geworden.
Alpakaschur 2019
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- Geschrieben von: Markus
Gestartet haben wir in diesem Jahr mit fremder Unterstützung und mit dem Versuch die Tiere im Stehen zu scheren. Hintergrund ist, daß sie dann nicht fixiert werden müssen und weniger gestreßt werden. Soweit die Theorie,
Bienen - der Wahnsinn in diesem Jahr
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- Geschrieben von: Markus
Vergangene Woche sind wir von Mittweida direkt gleich zweimal nach der abendlichen Feuerwehrausbildung nach Jahnsdorf (Richtung Stollberg) gefahren, um Bienenvölker abzuholen. Der Bienenhalter hatte mich tagsüber angerufen - da waren wir schon hocherfreut, daß wir endlich wieder Bienen bekommen sollten.
Das erste Ei
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- Geschrieben von: Markus
Das erste Ei unserer Enten ist da! Jetzt geht es langsam los, wir haben inzwischen schon fünf davon eingesammelt. Also startet die Natur rechtzeitig zum Frühlingsanfang durch. Wir werden also auch in wenigen Tagen den Birkensast anzapfen können.
Auf die Eier haben wir uns schon lange gefreut, das ist wieder ein kleines Stück Unabhängigkeit. Rührei ist schon gelungen - sehr zu empfehlen- jetzt probieren wir die anderen Anwendungsfälle durch.
Äpfel - Vorjahresschätze
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- Geschrieben von: Markus
Unsere Äpfel vom Vorjahr - noch immer lagern einige davon in unserer Scheune.
Und genau wie meine Großeltern sind wir Freunde der getrockneten Äpfel, die sind richtig lecker! Ebenso die Schalen. Werden die getrocknet, so kann ich sehr gern auf jeden industriellen Snack verzichten, die sind so lecker, knusprig und gesund. Beispielsweise