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Wir haben einen runden Geburtstag bei einem Mitglied des Kirchenchores. Auch als nicht ständige Mitglieder dürfen wir zum Gratulieren mitgehen. Zum zweiten Male kommt jetzt mein Akkordeon hier im Ort zum öffentlichen Einsatz. 
Ich bin froh, dass ich es noch habe. Denn auch wenn ich eigentlich keine Volksmusik mehr im großen Stil spielen möchte, passt es doch wunderbar als Begleitinstrument für solche Aktivitäten. (Es gibt auch noch viel interessantere Musik, als die, die hier zu Lande jeder typischerweise mit einem Akkordeon verbindet. Ich denke da zum Beispiel an französische Musik, Blues, Jazz – bis hin zum Pop. Das ist alles viel aufregender, als das normale Tschingderassabum.) Aber irgendwie fügt sich eben alles im richtigen Moment zusammen und man ist zum richtigen Moment mit den richtigen Menschen am richtigen Ort angekommen.

Endlich erreicht unsere Spannung ihren Höhepunkt - der 4. Januar ist da. Glücklicherweise kamen am Nachmittag liebe Freunde, da hatte das Lampenfieber wenig Platz sich auszubreiten. Und dann: es war ein schöner und spannender Abend! Wir hatten tolles Publikum, und uns Musikern hat es wirklich Spaß gemacht, unsere Gäste zu überraschen und ihnen musikalische Freude zu bereiten. 
Der Plan ging auf - wir starteten mit festlicher klassischer Musik, konnten das Publikum mehrfach zum Mitsingen ermuntern, erlebten sehr schöne Stücke des Kirchenchors, spielten als "konspirativ zusammengestellte Band" in abwechselnden Besetzungen bis hin zum festlichen Finale, bei dem der Kirchenchor "Oh happy day" zum Besten gab. Wer dabei war, wird noch diesen wunderbaren Schluß in Erinnerung haben.

Dritter Advent: Der Tannenbaum brennt! Wir sind beide bei unserem ersten Feueralarm mit dabei, ich lösche ernsthaft mit Kameraden meinen ersten Brand: Einen Komposthaufen unter einer großen Tanne, die bereits auch schon Feuer gefangen hat, circa fünf bis zehn Meter neben einem Wohnhaus.

14 Uhr darf ich zu einer Seniorenweihnachtsfeier antreten. Besetzung: Akkordeon, meine Frau: Gesang. Wie mich das an frühere Zeiten erinnert… 
Wir hatten Premiere, also zumindest in der Chorprobe, ich diesmal mit halbwegs funktionierender Klavierbegleitung und Bianca als Solostimme:

Intensives Üben (Klavier, Schlagzeug, Gesang - und jede Woche einmal als Band) für den Neujahrsempfang ist angesagt, denn wir haben einiges vor am 4. Januar in der Kirche.
Dieses schöne und spannende Projekt hat gleich eine ganze Reihe Nebeneffekte: Zunächst musizieren wir beide mal wieder gemeinsam. Das hatten wir in den vergangenen Jahren leider noch gar nicht wirklich getan. Und das macht natürlich Spaß! 

Jetzt sind wieder mal drei Samstage für die Feuerwehr geblockt: Hier bin ich auf der Trainingsstrecke für den Atemschutzgeräteträger bei der Feuerwehr. Den ersten Durchgang durch den Hinderniskäfig machen wir erstmal ohne die Geräte, nur mit Maske. In dieser Anlage wird simuliert, daß man sich im Einsatzfall unter sehr ungünstigen Gegebenheiten bewegen muß:

Entengrütze beziehungsweise Wasserlinsen sind auch total klasse für unsere Enten. Zum Glück gibt es gegenüber im PfarrTeich sehr viel Von diesem Zeug. Ich habe gelernt, dass man es selbst sogar essen könnte, aber zumindest die Enten fressen das natürlich mit Freude. Wenn es nach ihnen ginge, könnten wir das sicherlich jeden Tag machen undecided

Hier war nix mehr los. Aber das Wachs werden wir wieder verwenden: einen Teil lasse ich gleich drin, und die teilweise benutzten Waben schmelzen wir ein. Dagegen tauschen wir fertige Waben.

Nur kurz: natürlich haben wir auch in diesem Jahr wieder das Vergnügen, nur aus dem Haus gehen zu müssen, um die kleinen fliegenden Taschenlampen bewundern zu können. Auch heute schauen wir - gerade bei sehr angenehm kühlen Temperaturen - nicht nur in unsere Rechenmaschinen, um beispielsweise diesen Eintrag zu schreiben, sondern auch auf die immer wieder vorbeifliegenden Glühwürmchen.

Heute morgen ein kurzer Schreck beim ersten Gang zu den Enten: ein kleines Küken, ungefähr einen Tag alt, liegt ziemlich regungslos im Ententeich. Ich befürchte das Schlimmste - was natürlich jederzeit passieren kann und wir niemals komplett in unserer Hand haben. Beim Herausfischen aus dem Wasser merke ich, daß der kleine Knirps noch einen Funken Leben in sich hat. Offensichtlich hat brütende Entenmama Nummer zwei nicht so ein Regiment, daß der Nachwuchs offenbar nach automatischer Türöffnung am Morgen sich irgendeine große Ente als Patenonkel oder -tante gesucht hat, und mit ihr rausgestürmt ist. Vermutlich ist auch einer der ersten Tagesordnungspunkte bei den Enten nach der Stallöffnung das Morgenbad. Und das wäre dem kleinen Wicht fast zum Verhängnis geworden.

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